In Ihrem Warenkorb: 0 Artikel, 0,00 EUR

Downloads für die Presse


Pressetext: Südafrika - Der Kinofilm

Südafrika – Der Kinofilm. Das Abenteuer beginnt in Deutschlands Kinos

Die unabhängigen Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind im Campingbus kreuz und quer durch Südafrika gereist. Auf dem 10.000 Kilometer langen Weg von Kapstadt bis Johannesburg haben sie jeden Tag mit ihren Kameras dokumentiert. Herausgekommen ist ein packender Kinofilm mit atemberaubenden Landschaften, besonders nahen Tierbeobachtungen und bewegenden Begegnungen mit Südafrikanern.

Die filmische Reise beginnt in Kapstadt auf dem Tafelberg, führt entlang der berühmten Garden Route, durch die vielen Nationalparks bis nach Durban. Nach Abstechern in die Nachbarländer Lesotho und Swasiland geht es über den riesengroßen Krüger Nationalpark bis in die Metropole Johannesburg. Dazwischen macht der Film an über 50 Stationen Halt. Die Filmemacher geben unzählige Tipps für eine gelungene Südafrikareise. Mit Leichtigkeit und Humor bringt dieser Film dem Zuschauer dieses so vielfältige, bunte aber auch komplizierte Land näher und macht große Lust, es einmal selbst zu entdecken.

"Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann", sagt Christian Wüstenberg. "Wir laden die Zuschauer ein, zu uns in den Camper zu steigen und unsere Erlebnisse und Abenteuer zu teilen, wenn wir zum Beispiel kämpfende Elefantenbullen beobachten oder direkt vor unserem Auto Nashörner, Giraffen und sogar Löwen auftauchen. Wir begleiten Township-Bewohner durch die engen Wellblechgassen, lernen eine Mitschülerin Nelson Mandelas kennen und haben dutzende Male Gänsehaut wegen der wunderschönen Landschaft, die sich vor unseren Augen ausbreitet."

Zurück in Deutschland sind die Filmemacher jetzt erneut im Campingbus unterwegs. Sie machen eine große Premierentour und stellen ihren Film in über 100 Kinos persönlich vor, erzählen vor und nach dem Film von ihrer Reise, geben Tipps und beantworten die Fragen der Zuschauer. Alle Infos und Kinotermine auf www.suedafrikafilm.de und auf www.facebook.com/suedafrikafilm


Kurztext: Südafrika - Der Kinofilm

Südafrika – Der Kinofilm. Das Abenteuer beginnt ab 25.02.2016
„Einmal nach Südafrika bitte“ - schon beim Kauf der Kinokarte kommt Reiselust auf. Also rein in den Kinosessel, um eine aufregende filmische Reise durch das südliche Afrika zu erleben. Ab Februar 2016 präsentieren die Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg ihre packende Reisereportage persönlich in Deutschlands Kinos. Auf großer Leinwand werden die Aufnahmen zum Gänsehauterlebnis! Es ist der besondere Blickwinkel, der diese Reisedokumentation ausmacht. Bewegende Begegnungen mit Südafrikanern wechseln sich ab mit bombastischen Landschaftsbildern und unfassbar nahen Tierbeobachtungen. Die Filmemacher geben unzählige Reisetipps für Südafrika-Fans. „Südafrika - Der Kinofilm“ wird ab Februar deutschlandweit zu sehen sein.

Honorarfrei verwendbare Fotos für die Presse:

Als Fotounterschrift bitte angeben: Quelle: comfilm.de

Fotos in großer Auflösung. Bitte aufs Bild klicken

Filmtrailer zum Download

Klicken Sie bitte hier für den Download des Filmtrailers als Videodatei.
Sie können diesen Trailer gerne in Ihren Webseiten frei verwenden.
Größe: 178 MB. Typ: M4V-Datei. Auflösung: 1920x1080p25

Filmtrailer

Südafrika - Der Kinofilm in der Schule

Liebe Lehrerinnen, Liebe Lehrer,

Viele Schulklassen möchten "Südafrika - Der Kinofilm" im Kino sehen. Rufen Sie einfach im Kino an und buchen Sie unseren Film. Wir machen Schulvorführungen gerne möglich und liefern unseren Film direkt ans Kino. Schulmaterial zum Film und Arbeitsbögen werden zurzeit erstellt und sind demnächst auf dieser Webseite verfügbar.

Interview mit Silke Schranz & Christian Wüstenberg

Wieso gerade Südafrika? Christian: "Ich bin kurz nach Ende der Apartheid mit einem Freund per Anhalter durch Südafrika gefahren. Mich haben das Land, die freundlichen Menschen und die wilden Tiere so dermaßen begeistert, dass wir nun einen Film darüber machen. Außerdem glauben wir, dass sich eine Menge Zuschauer für Südafrika interessieren. Wir geben ihnen im Kino die besten Reisetipps."

Euer Film ist ja eine Art filmischer Reiseführer. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?

Silke: „Wir reisen gerne und wir machen leidenschaftlich gerne Filme. Deswegen gucken wir auch gerne Reisefilme bevor es in ferne Länder geht. Meistens sind diese Reise-DVDs aber so schrecklich spießig und ohne jegliche brauchbaren Infos, dass wir gesagt haben, wir machen das selbst. Es muss doch endlich mal jemand einen Film machen, den man einfach so nachreisen kann. Wir wollen das Land zeigen wie es ist, damit die Leute anschließend wissen, in welchen Ecken es schön ist und was man sich vielleicht auch sparen kann.“

Eure Reisefilme füllen große Kinosäle, wie kommt das?
Christian: „Unsere Reisefilme liefen in über 600 Kinos in ganz Deutschland von Flensburg bis Oberammergau. Wir lieben das Kino. Die Leute lassen sich ganz anders auf den Film ein als zu Hause vor der Glotze. Im Kino gibt’s keine Werbeunterbrechung, es ruft mich keiner an, es klingelt nicht an der Tür und ich esse nicht nebenbei zu Abend. Und das ist auch gut so. Ein Landschaftsbild im Kino kann zum Naturereignis werden.“

Toll ist, dass ihr oft persönlich bei den Filmvorführungen anwesend seid. Wie reagieren die Zuschauer darauf? Und, wer sind die Zuschauer?
Christian: „Wir sind in über 500 Kino-Veranstaltungen vor Ort gewesen. Ich denke die Leute schauen den Film anders, wenn sie uns vorher kennen lernen und wir über die filmische Arbeit in Südafrika erzählen. Fahr mal zu dem Winzer, dessen Wein Dir gut schmeckt und lass Dir darüber erzählen. Danach schmeckt der Wein noch besser.“
Silke: „Wir sind übrigens auch vor und nach der Veranstaltung im Foyer für persönlichen Fragen da und gehen nicht, bevor alle Fragen beantwortet sind. Wir versuchen die Veranstaltungen weg von einer reinen Kinovorführung zu einem runden Abend zu machen, der den Leuten in Erinnerung bleibt, bei dem sich Reisende treffen und sich nicht nur mit uns sondern auch untereinander austauschen. Wenn zum Beispiel 200 Menschen im Saal sitzen, um sich über Südafrika zu informieren, dann sind knapp die Hälfte schon mal in Südafrika gewesen und die andere Hälfte will in Kürze hin. Nur eine handvoll Leute sind einfach nur so da, weil sie sich für ferne Länder interessieren oder von der Tante mitgeschleppt worden sind. Zu uns kommen reiselustige, weltoffene und neugierige Menschen.“

Was zeichnet euren Südafrika-Film aus, was ist so anders als bei anderen?
Silke: „Oh da gibt’s viele Unterschiede. Es ist zum Beispiel die Sprache. Wir reden nicht anders, als würden wir Freunden zu Hause am Küchentisch von unserer Reise erzählen. Wir lassen uns viel Zeit beim Drehen und Schneiden. Viele Reisedokus berichten immer nur über bestimmte Ecken, bei uns ist das umfassender. Und wir sind ehrlich. Wir machen keinen Werbefilm mit tausendfach gehörten Plattitüden wie: „der Strand lädt zum Verweilen ein“. Unser Anspruch ist es, dem Zuschauer einen Eindruck zu vermitteln, was er auf der eigenen Reise durch Südafrika erleben kann. Bombastische Landschaften, intensive Tierbeobachtungen und spannende Begegnungen mit den Menschen schmelzen zu einem persönlichen Erlebnisbericht zusammen – ehrlich, berührend, bildgewaltig. Informationen möchten wir auf unterhaltsame Weise und mit Leichtigkeit vermitteln. Unser Film soll die Zuschauer inspirieren, auf eigene Faust loszuziehen. Wir machen Mut, neue Facetten des Landes kennenzulernen. Wir ziehen mit offenen Herzen los und werden von den warmherzigen Südafrikanern mit unvergesslichen Erlebnissen und intimen Einblicken in ihr Leben belohnt. Wenn unsere Zuschauer am Ende des Filmes sagen: „Jetzt verstehe ich, welche Erlebnisse mich in Südafrika erwarten“, dann haben wir unseren eigenen Auftrag erfüllt: Lust zu machen auf eine Reise in eine andere Welt mit neuen Blickwinkeln.

In einigen Worten, was bekommt man im neuen Südafrika-Film zu sehen?
Christian: „100 tolle Orte, die es sich lohnt zu besuchen, tolle Bilder, tolle Erlebnisse, wahnsinnig viele Tiere, die uns vor die Linse gelaufen sind. Wir möchten, dass die Leute Südafrika „verstehen“ nachdem Sie den Film gesehen haben.

Welches Erlebnis während der Südafrika-Tour hat euch am meisten beeindruckt? Antwort Christian: "Ich hätte nicht gedacht, dass man in den Nationalparks den Löwen, Nashörnern, Giraffen oder Leoparden so nah kommt. Direkt vor unserer Nase haben zwei Elefantenbullen miteinander gekämpft. 10 Minuten lang ging es da zur Sache. Die Tiere haben uns im Auto einfach nicht beachtet. Das war schwer beeindruckend."

Wie haben Sie das Land und die Menschen erlebt? Silke: "Bunt, freundlich, offen und facettenreich. Wir haben die knapp zwei Monate Drehzeit sehr genossen."

Haben Sie während der Dreharbeiten eine gefährliche Situation erlebt? Silke: "Mit den großen Tieren ist das so eine Sache. Auf der einen Seite möchte man die Tiere ganz nah beobachten, auf der anderen Seite gibt es Videos im Internet, wo zu sehen ist, wie Nashörner einen Kleinbus umkippen oder Elefanten sich auf die Motorhaube setzen. Uns ist nichts passiert. Und auch entgegen vieler Stimmen, die uns vorher gewarnt haben, dass Südafrika so gefährlich sein soll, können wir nur sagen, dass wir überall in Südafrika, Lesotho und Swasiland äußerst nett willkommen geheißen worden sind. Wir sind weder in Johannesburg noch in den Townships doof angemacht oder gar ausgeraubt worden. Und beruflich bedingt laufen wir nicht gerade mit billigen Kameras durch die Gegend. Sicherlich gibt es Gegenden da würde noch nicht einmal ein Südafrikaner durchschlendern. Man sollte einfach die Leute vor Ort fragen, wo man sich aufhalten kann und wo besser nicht."

Wie waren die Dreharbeiten mit den Wildtieren? Christian: "Es ist kein Zoo, wir haben nichts inszeniert. Die Dreharbeiten mit Wildtieren sind so wie sie sind. Das ist das Wesen einer Reportage, wir zeigen genau das, was in der Zeit passiert ist, als wir vor Ort waren. Uns sind so viele Tiere vor die Linse gelaufen, dass wir davon einen eigenen Film für jede Tierart machen könnten."

Südafrika hat viele Probleme. Zeigen Sie auch diese Seiten des Landes? Silke: "Ja, wir wollen mit unserem Film einen umfassenden Eindruck von Südafrika liefern, damit die Zuschauer sich ein Bild machen können, was sie dort erwartet. Wir haben auf der einen Seite die umwerfenden Postkartenmotive, die bei Südafrikafans Sehnsucht und Fernweh erzeugen, aber wir verschließen unsere Augen nicht vor den Problemen des Landes. Wir zeigen das Leben im Township, wir sind im Zululand bei den ärmsten der Armen unterwegs und wir zeigen, was Antiwilderereinheiten gegen die Ausrottung der Nashörner tun. Im vergangenen Jahr sind allein im Krüger Nationalpark über 1000 Nashörner erschossen worden, um an das Horn zu kommen, was mittlerweile einen höheren Kilopreis erzielt als Gold."

Wie ist Ihre Meinung zu den „Township Touren“, bei denen Touristen durch arme Viertel geführt werden? Silke: "Unsere Meinung ist: Machen Sie eine Township Tour wenn Sie ein offener Mensch sind, wenn Sie auf Menschen zugehen können und sich für andere Lebensweisen interessieren. Wenn Sie nur gaffen wollen und Berührungsängste haben, dann wird das wohl eher zu einem negativen Erlebnis führen. Für die ausschließlich Schwarze Bevölkerung sind solche Touren eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle. Wenn Sie eine geführte Township Tour machen und den Menschen zuhören, werden sie eine andere Sichtweise auf deren Leben bekommen."

Sie machen ja schon seit etlichen Jahren erfolgreich Dokumentarfilme. Wie schwer ist es, davon zu leben? Christian: "Bei den ersten beiden Filmen war es schon schwierig, aber mittlerweile können wir davon leben. Man wird dabei zwar nicht reich, aber sehr reich an Erfahrungen und es macht uns wahnsinnig viel Spaß Reisefilme zu produzieren. Wenn ein Film genügend Geld einspielt, dann gibt uns das die Möglichkeit das in neue Filmideen zu investieren. Die Technik entwickelt sich rasant, wir müssen viel Geld in Filmequipment stecken. Trotzdem ist immer ein Risiko dabei, weil wir alles in Eigenregie machen ohne Fernsehsender oder große Filmstudios im Rücken. Deswegen sind wir sehr dankbar, wenn viele Zuschauer ins Kino kommen."



Bio- und Filmographie

Silke Schranz und Christian Wüstenberg sind Filmemacher und leben in Frankfurt am Main. Für ihre Dokumentationen machen die beiden in der Regel von der Regie über Kamera, Schnitt, Ton, Musik und Text bis zum fertigen Film alles zu zweit.

Ihre ersten zwei Dokumentationen, die sie auch im Kino zeigten, waren die Reisereportagen „Neuseeland auf eigene Faust“ in 2008 und „Portugals Algarve auf eigene Faust“ in 2010. 2011 brachten sie die erfolgreiche Naturdoku „Die Nordsee von oben“ ins Kino. 2012 folgte „Australien in 100 Tagen“. 2013 kam „Die Ostsee von oben“ in die Kinos und ab Februar 2016 kommt ihr neues Projekt "Südafrika - Der Kinofilm" in die Lichtspielhäuser.




.

Pressestimmen

Eine Dokumentation, die anrührend, lustig, respektvoll und keine Minute langweilig ist – das ist schon große Kunst, auf deren Ergebnis alle Beteiligten stolz sein können.
TAUNUS ZEITUNG

Ein packender Kinofilm mit atemberaubenden Landschaften, besonders nahen Tierbeobachtungen und bewegenden Begegnungen mit Südafrikanern.
AUGSBURGER ALLGEMEINE

Nicht nur die faszinierende Mischung aus Nah- und Luftaufnahmen, auch das gelegentliche Augenzwinkern, mit dem typischen Naturfilm-Klischees auf die Schippe genommen werden, kommen gut beim Publikum an.
NIEDERELBE ZEITUNG

Ein lebendiger Kinoabstecher nach Südafrika. Sehenswert!
HAMBUGER MORGENPOST

Fazit: Allumfassende, informative und aufwendig recherchierte Reise-Doku über eines der schönsten aber auch ambivalentesten Länder der Welt, das hier facettenreich präsentiert wird.
SPIELFILM.DE

Kinoplakat